Probleme mit „Maskne“? So haben Hautunreinheiten trotz Maske keine Chance

„Maskne“ ist ein Kunstwort, das für „Akne durch Maske“ steht. Noch vor zwei Jahren hätte wohl niemand von uns geglaubt, dass wir uns mit diesem Thema beschäftigen müssen. Doch seit einem Jahr sind wir nun schon daran gewöhnt, immer einen Mund-Nasen-Schutz bei uns zu haben und ihn oft genug tragen zu müssen. So positiv der Effekt für unsere Gesundheit ist, desto negativer kann er für unsere Haut sein. Denn unter den Masken haben Hautunreinheiten besonders gute Chancen, sich auszubreiten.
  
  

    Warum hat es Akne beim Tragen von einem Mund-Nasen- Schutz so leicht?

    Unsere Haut fühlt sich unter der Maske leider so gar nicht wohl. Im Bereich rund um die Nase, am Kinn und an den Wangen können sich ganz leicht Mitesser und Pickel ausbreiten. Dafür können gleich mehrere Ursachen verantwortlich sein:

    Die Masken werden von uns oft stundenlang pro Tag getragen. Ob beim Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder der Notwendigkeit des Tragens am Arbeitsplatz. Der Stoff der Maske reibt dabei immer wieder leicht über die Haut. Für viele gibt es nur wenige Gelegenheiten am Tag, die Maske abzusetzen. Was im ersten Moment harmlos klingt, sorgt für winzig kleine Risse, die deine Hautbarriere stören.

    Ist die Hautbarriere erst einmal gestört, stehen Pickeln und Mitessern sozusagen die Türen offen, um sich breit zu machen. Zusätzlich dazu sorgt das Atmen unter der Maske für ein feuchtes und warmes Milieu, welches Pickel und Mitesser besonders gerne mögen. So können sich die Eindringlinge in aller Ruhe ausbreiten.

    Die kalten Wintermonate schaden deiner Haut zusätzlich. Im Frühling und Sommer sorgen die Sonnenstrahlen dafür, dass Pickel und Mitesser gelindert werden. Im Winter bekommen wir davon leider nur wenig ab. Ein zusätzlicher Stressfaktor ist der ständige Temperaturwechsel zwischen den mollig warmen Wohnungen oder Büros und den teilweise eisigen Außentemperaturen. Deine Haut hat es dadurch schwer, ihre natürliche Schutzbarriere aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

    Im Gegensatz zur „normalen“ Akne handelt es sich bei der „Maskne“ also nicht um ein hormonelles Problem. Das ist durchaus als Pluspunkt zu sehen, denn so wird es für dich viel leichter, gegen sie vorzugehen.

     


      Was du bei Hautunreinheiten durch Maske tun kannst

      Ganz egal, ob du bisher Glück hattest und von der „Maskne“ verschont geblieben bist oder sie sich bereits entwickelt hat: Mit ein paar einfachen Tricks kannst du dich vor ihr schützen oder ihre Auswirkungen zumindest reduzieren oder auch ganz rückgängig machen.

      1. Wechsle regelmäßig deine Maske

      Masken, die häufiger getragen und zwischendurch nicht oder nur per Hand gewaschen werden, sorgen dafür, dass sich Bakterien schneller ausbreiten. Hautunreinheiten sind so vorprogrammiert.

      Auch das lange Tragen ein und derselben Maske ist ein Problem. Denn diese ist oft schon nach kurzer Zeit durchfeuchtet. Womit wir wieder die perfekte Umgebung für Hautunreinheiten geschaffen haben. Außerdem schützt dich die Maske, wenn sie durchfeuchtet ist, sowieso nicht mehr.

      Grundsätzlich solltest du deine Maske also jeden Tag wechseln. Wenn du zu Hautunreinheiten neigst, ist es empfehlenswert, die Maske mehrmals am Tag auszutauschen.

      Wichtig ist auch, deine Alltagsmasken bei der höchstmöglichen Temperatur zu waschen. Das tötet jegliche Keime ab. Verwende hierfür ein sanftes Waschmittel, dass deine Haut nicht zusätzlich reizt.

      2. Verwende wenig oder gar kein Make-Up

      Auch wenn moderne Make-Up Formulierungen nicht mehr so leicht für verstopfte Poren sorgen, kann das Tragen der Maske trotzdem zu diesem Problem führen. Durch die Reibung mit der Haut arbeitet die Maske die Produkte noch tiefer in deine Haut ein. Zusätzlich gelangt während des Tragens kaum Luft an deine Haut. In dem feuchten Milieu können deine Poren durch das Make-Up ganz leicht verstopfen. In verstopften Poren bilden sich leicht Pickel und Mitesser. Du kannst trotzdem nicht ganz auf dein Make-Up verzichten? Dann verwende am besten leichte Texturen wie eine getönte Tagescreme.

      3. Die Reinigung deiner Gesichtshaut

      Genauso wie das Hände waschen ist die Reinigung deines Gesichts besonders wichtig, um Bakterien keine Chance zu geben. Idealerweise solltest du dein Gesicht immer dann waschen, wenn du die Maske nach längerem Tragen ablegst.

      Schmutz, der sich durch Reibung tiefer in die Haut eingearbeitet hat, kannst du so ganz leicht entfernen. Damit deine Haut nicht angegriffen wird, solltest du auf die passenden Pflegeprodukte setzen.
        
        

        Mildes Waschgel gegen Akne aus unserer Sensitive Serie

        Wenn wir viele Stunden am Tag die Maske tragen, haben wir viel häufiger das Bedürfnis, unser Gesicht zu waschen. Und das ist auch gut so, denn so haben durch die Maske verursachte Hautunreinheiten beinah keine Chance.

        Allerdings hat das häufige Waschen unseres Gesichts auch einen Nachteil: Die Haut wird hierbei strapaziert. Das sorgt wiederum für eine Störung der natürlichen Schutzbarriere.

        Die Haut wirkt dann leicht fahl und tatsächlich kann so das entstehen, was du eigentlich bekämpfen willst – Akne.

        Der Kompromiss zwischen strapazierter Haut und „Maskne“ ist ein mildes Waschgel. Unser Sensitive Waschgel reinigt deine Haut gründlich, ohne die Schutzbarriere anzugreifen. Mit dem milden Waschgel ist es kein Problem, dein Gesicht auch mehr als zweimal pro Tag zu waschen. Aber wasch es wirklich nur dann, wenn es schmutzig ist!
          
          

          Was steckt im Sensitive Waschgel?

          Unser Sensitive Waschgel enthält milde Tenside, die deine Haut ganz sanft reinigen. Die natürlichen und auf Pflanzen basierenden Tenside sorgen dafür, dass sich der Schmutz aus den Poren löst und verhindern so, dass sich Bakterien ausbreiten können. Im Gegensatz zu vielen anderen Tensiden trocknen die von uns verwendeten Tenside deine Haut nicht aus.

          Wenn du dein Gesicht mehr als zwei Mal am Tag wäschst, ist es wichtig, auf aggressive Reiniger zu verzichten. Ihre Inhaltsstoffe sorgen zwar dafür, dass sich deine Haut sehr gereinigt anfühlt, aber gleichzeitig trocknen sie diese auch aus. Nur mit einem milden Waschgel gegen Akne kannst du die Austrocknung deiner Haut vermeiden.

          Außerdem haben die aggressiven Reinigungsgels und Cremes noch einen weiteren Nachteil: So lange du sie verwendest, sorgen sie für eine schöne Haut. Wenn du sie aber mal nicht mehr benutzen willst, kommt das alte Hautbild oft wieder. Natürliche Inhaltsstoffe hingegen unterstützen deine Haut direkt und halten sie im Gleichgewicht.

          Neben den natürlichen Tensiden sind in unserem milden Reinigungsgel noch Hanföl und Haferextrakt als Power Wirkstoffe enthalten. Sie beugen Rötungen vor und sorgen dafür, dass deine Haut nicht austrocknet. Zurück bleibt ein Gefühl von weicher und sauberer Haut. Außerdem ist unser mildes Reinigungsgel vegan, natürlich, nachhaltig, und beinah alle Rohstoffe werden aus Deutschland bezogen.

          Du möchtest unser Sensitive Waschgel ausprobieren? Ab sofort findest du es in unserem Onlineshop und bei dm.

          1 Kommentar

          Ich habe Alkne und wenn ich die Maske beim Service 10 tragen muss, wird es sofort schlimmer

          Tiziana Palmieri 05. September, 2021

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